Digitale Produkte in WooCommerce verkaufen – darauf ist zu achten

Sie wollen Ihr neuestes E-Book, Baupläne für Modellbauer, Musikdateien, Software oder andere digitale Produkte verkaufen? WooCommerce ist das wohl gängigste Plugin für E-Commerce Lösungen via WordPress. Die Erweiterung von WordPress bietet Ihnen die Möglichkeit, auf einfache Weise einen Online-Shop für virtuelle wie real verfügbare Produkte einzurichten.

Immer mehr Menschen entscheiden sich für den Kauf digitaler Produkte. Das hat sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer Vorteile. Wer beispielsweise statt eines dicken Buches ein E-Book bestellt, muss nicht lange auf den spannenden Lesestoff warten, sondern kann nach elektronischer Bezahlung und dem Download sofort mit der Lektüre beginnen. Der Verzicht auf gedruckte Bücher spart Papier und Platz im Bücherregal. Für Autoren oder Verleger ist ein Webshop auf Basis von WooCommerce ebenfalls interessant. Sie sparen hohe Kosten beim Vertrieb und müssen nicht befürchten, dass ihre Bücher in den Regalen von Buchhandlungen verstauben. Mittlerweile gibt es viele verschiedene digitale Produkte. Einen Webshop mit WooCommerce einzurichten, erscheint auf den ersten Blick sehr einfach. Um mit dem Online Shop erfolgreich zu sein, gilt es jedoch, einige Hürden zu überwinden.

Vorteile des Vertriebs digitaler Produkte über WooCommerce

Der Vertrieb digitaler Produkte über WooCommerce bietet Ihnen mehrere Vorteile. Zwar gibt es mittlerweile eine Reihe von Internetplattformen, bei denen Sie Ihre Produkte als externer Händler anbieten könnten. Die Betreiber solcher Plattformen verlangen jedoch monatliche Gebühren oder produktbezogene Provisionen. Diese zusätzlichen Kosten sparen Sie sich mit WooCommerce. Ausserdem präsentieren Sie sich allein auf Ihrer Seite. Bei Amazon, Ebay & Co. stehen Sie in direkter Konkurrenz mit vielen anderen Anbietern. Auf Ihrer Website mit WooCommerce können sich attraktiv präsentieren und die Vorzüge Ihres Produktes ausführlich darstellen. Beispielsweise können Sie Interessenten Lese- oder Hörproben zur Verfügung stellen und auf diese Weise die Neugier wecken. Kauft der Kunde, muss er nicht lange auf seine Ware warten und Versandkosten zahlen.

Dinge, auf die Sie beim Verkauf achten müssen

Damit der Verkauf Ihrer digitalen Produkte ein Erfolg wird, müssen Sie jedoch einige Dinge beachten. Wir erklären Ihnen, worauf es im Detail ankommt.

Vorbereitung

Damit der Download Ihrer Digitalen Produkte gelingt, müssen Sie zu Beginn das passende Template wählen. Für die Übermittlung von Musikdateien werden andere Formate genutzt, als beispielsweise für den Download von technischen Bauplänen. Der genutzte Vertriebsweg spielt ebenfalls eine Rolle. Bei WooCommerce können Sie für annährend jedes digitale Produkt das passende Format auswählen.

Schutz vor Weitergabe und Secure Downloads

Stellen Sie Ihrem Kunden digitale Produkte zum Download zur Verfügung, erwarten Sie als Händler eine Gegenleistung. Das heisst, Sie müssen sicherstellen, dass ein Download erst möglich ist, wenn der Kunde gezahlt hat. Ausserdem müssen Sie sich zuverlässig davor schützen, dass Käufer Ihre digitalen Produkte an weitere Nutzer weitergeben oder gar mehrfach downloaden können.

Mehrwertsteuer

Ein grosser Vorteil von WooCommerce besteht darin, dass Sie Ihre digitalen Produkte weltweit anbieten können. Dabei müssen Sie darauf achten, dass Sie die Mehrwertsteuer richtig berechnen und abführen. Die Höhe des Mehrwertsteuersatzes ist von der Adresse des Kunden abhängig. Bei Verkäufen innerhalb der EU gelten spezielle Vorschriften für den Verkauf digitaler Produkte. Bei WooCommerce können Sie einstellen, ob Sie die Preise inklusive oder exklusive Mehrwertsteuer angeben wollen.

Rechtssicherheit

Wer einen Online Shop betreibt, muss eine Reihe gesetzlicher Vorschriften beachten. Ein Punkt, der häufig beanstandet wird, ist zum Beispiel die Widerrufsbelehrung. Da beim Verkauf digitaler Produkte zusätzlich spezielle rechtliche Vorschriften zu beachten sind, empfehlen wir Ihnen, sich von einem Experten beraten zu lassen. So können Sie als Verkäufer unnötigen und möglicherweise kostspieligen Ärger vermeiden.

Erweiterungen

Ein grosser Vorzug von WooCommerce ist, dass Sie bei Bedarf auch Bundle aus digitalen und realen Produkten anbieten können. Das Anbieten von kostenlosen Downloads ist ebenfalls möglich. Auf diesem Wege können Sie Ihre Kundschaft zum Beispiel mit einer Lese- oder Hörprobe auf Ihr neuestes Werk neugierig machen. Ihrer Fantasie sind beim Verkaufen mit WooCommerce kaum Grenzen gesetzt. Nutzen Sie diese Chance und werden Sie zum erfolgreichen Verkäufer interessanter digitaler und realer Produkte!

WooCommerce mit professioneller Unterstützung noch effektiver nutzen

Für erfahrene Nutzer erweist sich WooCommerce als einfacher Vertriebsweg für digitale Produkte. Der Nutzer kann den Online Vertrieb an den individuellen Bedarf anpassen. Die Erfahrung zeigt, dass beim Verkaufen solcher Produkte jedoch sehr viele Dinge zu beachten sind. Falls Sie sich mit den technischen und rechtlichen Details nicht so gut auskennen, sollten Sie am besten einen Experten hinzuziehen und sich bei der Einrichtung Ihres Online Shops professionelle Unterstützung sichern. Wir verfügen über das erforderliche Know-How und langjährige Erfahrung in diesem Metier. Gerne begleitet unser Team auch Sie auf dem Weg zum erfolgreichen Online Händler.

Vereinbaren Sie jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch! Wir unterstützen Sie mit unserer Expertise bei der Einrichtung eines WooCommerce Online Shops, in dem Sie ihre digitalen Produkte erfolgreich vertreiben werden.

Icons im Webdesign effektiv einsetzen

Icons definieren ein sehr beliebtes und weit verbreitetes Stilmittel für Webseiten. Doch dabei handelt es sich nicht nur um schmückende Design-Elemente. Das Icon übernimmt auch wichtige Funktionen, weshalb es schnell verständlich sein muss. Wird dieses Ziel erreicht, spiegelt sich der Erfolg in der Benutzerfreundlichkeit einer Webseite wider.

Welche Funktionen übernehmen Icons?

Beim Icon handelt es sich um eine visuelle Darstellung, welche auf ihre schematische Grundform reduziert wurde. Damit werden erlernte oder im Idealfall selbsterklärende Dinge oder Aktionen dargestellt. Ein gutes Icon definiert sich über die Eigenschaft, grafisch nur das Nötigste darzustellen, damit der Nutzer ohne Probleme erkennen kann, worum es sich dabei handelt. Doch damit ist es mit den Funktionen der Icons noch nicht getan, denn diese sollten sich gut einprägen und einen Wiedererkennungswert aufweisen. Das ist vor allem im internationalen Kontext wichtig, wenn es sich beispielsweise um eine mehrsprachige Webseite handelt. Dieser Aspekt sollte bei der Gestaltung beziehungsweise bei der Auswahl stets berücksichtigt werden. Hier können Sie sich darauf verlassen dass ein unverständliches Icon als störend empfunden wird und im schlimmsten Fall dafür sorgt, dass der Nutzer seine Aktion abbricht, beziehungsweise komplett abspringt.

Darum wird das Icon überhaupt eingesetzt

Ein Icon dient dazu, den Nutzer durch eine Funktion oder auch einen Dialog zu führen. Letztendlich soll damit das Ziel verfolgt werden, die Navigation des Nutzers zu erleichtern. Dafür bieten sie sich schon aufgrund ihrer platzsparenden Eigenschaften an. Das macht sich vor allem im Zusammenhang mit mobilen Anwendungen bemerkbar. Visualisiert der Nutzer ein gut gemachtes Icon, nimmt sein Gehirn die Information deutlich schneller wahr. Das hat den einfachen Hintergrund, dass unser Hirn Bilder schneller verarbeiten kann, als es in Bezug auf einen Text der Fall ist. Und nicht zuletzt stellen die kleinen Grafiken auch einen ästhetischen Teil des Webdesigns dar.

Wenn der Erfolg zum Misserfolg wird

Dieser Schuss kann aber auch nach hinten losgehen: Handelt es sich um ein schlecht gemachtes Icon, dessen Aussage nicht oder falsch verstanden wird, leidet folglich die Benutzerfreundlichkeit darunter. Deshalb bietet es sich an Text-Labels vom Webdesigner einsetzen zu lassen. Das bedeutet, dass das Icon zusätzlich beschriftet wird. Aus Studien geht hervor, dass beschriftete Icons besser und schneller gedeutet werden. Bitte distanzieren Sie sich an dieser Stelle von der Annahme, dass Ihre Nutzer die Bedeutung Ihrer Icons durch Ausprobieren in Erfahrung bringen. Denn dem ist nicht so. Auch wenn die internetaffine Zielgruppe dabei eine grosse Rolle spielt, ist der User im Allgemeinen doch sehr ungeduldig und möchte sein Ziel schnell erreichen.

Wie lassen sich Icons sinnvoll einsetzen?

Um eine gute Benutzerfreundlichkeit gewährleisten zu können, sollten beschriftete Icons so aufgebaut sein, dass sie vor dem Text, beziehungsweise dem Label zu sehen sind. Ist das Platzangebot – zum Beispiel in mobilen Anwendungen – begrenzt, sollten die Labels darunter zentriert werden. Sofern es sich um ein gutes Platzangebot handelt, ist es besser das Label weiter rechts zu platzieren. Icons werden im Rahmen des Webdesigns auch häufig in Kombination mit einem Teaser genutzt. Dann sollten sie idealerweise links davor platziert werden. Dafür bietet sich die Headline oder die Ausrichtung in der obersten Zeile an.

Diese Vorteile bringt ein Website Relaunch

Der Relaunch einer Website ist kein einfaches Unterfangen. Ein Website Relaunch kann sowohl kostspielig als auch zeitaufwändig sein, bietet aber auch die Möglichkeit, Ihre Website jetzt und in Zukunft zu einem leistungsstarken Tool für Ihr Unternehmen zu machen.

Bleiben Sie mit Ihrer Website relevant

Ihre Zielgruppe interagiert ständig mit innovativen, modernen Websites. Wenn Ihre Website über längere Zeit nicht aktualisiert wird, kann dies den Eindruck erwecken, dass Ihr Unternehmen veraltet ist. Durch einen Website Relaunch stellen Sie sicher, dass Sie die neuesten Designtrends und Technologien einsetzen, um Ihre Kunden kontinuierlich zu binden und Ihr Geschäft voranzutreiben.

Verbessern Sie die Benutzererfahrung durch einen Website Relaunch

Hat die Website Ihres Unternehmens Schwierigkeiten, Benutzer anzuziehen und diese zu Kunden zu machen? Dies ist wahrscheinlich auf eine schlechte Benutzererfahrung zurückzuführen. Mit all den im Internet verfügbaren Optionen verlassen Benutzer eine Website schnell, wenn sie Schwierigkeiten haben, auf dieser zu navigieren. Der Website Relaunch ist perfekt, um die Funktionalität Ihrer Website neu zu bewerten und Aktualisierungen vorzunehmen, die die Benutzer dazu ermutigen, sich länger auf Ihrer Website aufzuhalten und mit Inhalten zu interagieren.

Website Relaunch zu Präsentation neuer Produkte und Dienstleistungen

Unternehmen entwickeln sich ständig weiter und eine Website spiegelt dies nicht immer wieder. Ein Teil des Website Relaunch besteht darin, den Inhalt so zu aktualisieren, dass er die neuesten Informationen zu Ihrem Unternehmen enthält. Nach Abschluss des Vorgangs erhalten Ihre Benutzer nun eine aktualisierte und genaue Darstellung der Angebote Ihres Unternehmens.

Optimieren Sie die Ladegeschwindigkeit vor Ihrem Website Relaunch

Eine langsam ladende Website ist einer der Hauptgründe dafür, dass Benutzer eine Website vorzeitig verlassen. Häufige Elemente, die die Geschwindigkeit Ihrer Website verlangsamen, sind grosse Mediendateien. Es gibt mehrere Methoden, mit denen Sie die Geschwindigkeit Ihrer Website verbessern können, wie zum Beispiel das Verknüpfen oder Verdichten grosser Dateien, das Entfernen unnötiger Codeteile oder das Laden Ihrer Website beim Scrollen von Benutzern. Ein Website Relaunch bietet Ihnen die Möglichkeit, diese Aspekte Ihrer Website zu optimieren.

Erhöhen Sie die Sichtbarkeit Ihrer Website durch Neugestaltung

Das Internet ist eine stark umkämpfte Plattform, die stark gesättigt ist. Vor allem wenn Ihre Website nicht am Beginn der Suchergebnisse eines Benutzers steht, kann schwierig sein, Website Traffic zu erzielen. Durch einen Website Relaunch können Sie bewährte Suchmaschinenoptimierungstechniken wie Metadaten und Keyword-optimierte Inhalte einsetzen, um die Sichtbarkeit Ihrer Website für Ihre Zielgruppe zu erhöhen.

Mobiles Design

Da die meisten Benutzer von ihren Mobilgeräten aus auf das Internet zugreifen, ist es wichtig, dass Ihre Website auf allen Endgeräten fantastisch aussieht. Bei der Neugestaltung der Website Ihres Unternehmens wird durch die Implementierung eines reaktionsschnellen Designs sichergestellt, dass Ihre neue Website unabhängig vom verwendeten Gerät Ihrer Kunden immer im besten Licht dargestellt wird.

Fazit

Ein Website Relaunch kann Ihrem Unternehmen wichtige Vorteile bringen. Die Neugestaltung Ihrer Website kann die Benutzererfahrung verbessern, Ihre Website aktueller oder optisch ansprechender gestalten, die Anzeige oder die Ladegeschwindigkeit von Inhalten verbessern und Ihre Sichtbarkeit in den Suchmaschinen optimieren, sodass potenzielle Kunden Sie leicht finden können. Mit einer professionellen Agentur an Ihrer Seite kann ein Website Relaunch günstiger, schneller und einfacher sein als Sie denken.

Design vs. Content im Webdesign

Bei der Erstellung einer Website kommt es vor allem auf Content und Design an. Doch nicht immer fällt es leicht, zu entscheiden, was dabei zuerst kommen soll. Sollten Sie sich zuerst an den Texter wenden, um die perfekten Inhalte für Ihre Website zu erhalten? Oder sollte zuerst der Webdesigner hinzugezogen werden, damit die Website zu einem echten Blickfang wird? Was ist die beste Grundlage für eine gewinnbringende Website: optimaler Content oder optimales Design?

Webseiten Content und seine Bedeutung

Content bedeutet Inhalt. Es handelt sich also dabei um die Informationen, die auf der Website vermittelt werden sollen. Sie sind der Grund, aus dem Nutzer eine Website überhaupt erst aufrufen.

Der potenzielle Kunde erwartet sich Antworten auf Fragen, Auskünfte zu Produkten und Dienstleistungen oder umfassende Information zu einem Thema. Findet er diese nicht, so wird er die Website vermutlich verlassen, ohne eine Bestellung zu tätigen. Solche Kunden werden mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf die Website zurückkehren und somit keinen weiteren Traffic generieren. Auch Weiterempfehlungen sind dadurch ausgeschlossen. Wenn der Content der Seite versagt, so hilft auch ein optimales Design der Website nicht.

Um Content aufzunehmen, egal ob er nun als Text gelesen oder als Video angesehen wird, braucht der Kunde eine gewisse Zeit. Die meisten Besucher entscheiden schon innerhalb der ersten 8 Sekunden nach dem Aufruf, ob sie auf einer Website verweilen oder nicht.

Webseiten Design und seine Bedeutung

Das Design einer Website umfasst ihren Aufbau und ihre Funktionalität. Dies geht jedoch weit über den optischen Aspekt der Website hinaus, denn eine Website muss an alle Endgeräte angepasst sein und sollte einfach und in ihrer Nutzung sein.

Hier erwartet der Nutzer ein attraktives und professionelles Aussehen. Das Design muss übersichtlich sein, um ihm zu ermöglichen, die erwarteten Informationen rasch zu finden. Die Website darf nicht mit einer zu grossen Informationsflut überladen sein und muss dennoch den Eindruck erwecken, dass alle wichtigen und nützlichen Informationen vorhanden sind.

In der Fülle der Angebote, welche das Internet zu bieten hat, ist die Zeit, welche der Kunde aufwendet, um sich ein Bild von der Qualität unterschiedlicher Seiten zu machen, oftmals sehr gering. Ob der Kunde der Website weitere Zeit widmen will, ist daher abhängig vom Design. Doch ohne gute Inhalte wird ihn auch das beste Design nicht überzeugen.

Design vs. Content

Wer das Aussehen der Website vor den Content stellt, erhält zwar eine optisch attraktive Website, wird jedoch rasch auf frustrierende Ergebnisse stossen. Auch wer dem Content die grösste Bedeutung zumisst, ohne die Möglichkeiten des Webdesigns zu nutzen, erhält eine unattraktive Website, welche die Besucher nicht überzeugen kann. Sie benötigen im Webdesign demnach Design und Content gleichermassen, um Ihre Ziele verwirklichen zu können und mehr Traffic auf Ihrer Website zu generieren.

Design und Content gehen Hand in Hand

Die richtige Kommunikation zwischen dem Webdesigner und dem Texter, ist die wichtigste Grundlage für ein erfolgreiches Webdesign. Durch gute Planung und regelmässigen Austausch während der Umsetzung, müssen beide Faktoren, Content und Design, perfekt aufeinander abgestimmt werden, damit Sie das angestrebte Ergebnis erzielen können.

Elementor – der derzeit beste WordPress Pagebuilder

In der heutigen Zeit ist es für jedes Unternehmen existenziell, eine aussagekräftige Website zu haben. Insbesondere kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe sind darauf angewiesen, Kunden aus dem Internet zu gewinnen und somit neue Umsätze zu generieren. Leider ist es für die meisten ein Ding der Unmöglichkeit, eine Seite selbst zu programmieren. Spezialisten verlangen oftmals hohe Preise für das Aufsetzen einer Website, weswegen viele Betriebe auf diese Dienstleistung verzichten. An diesem Punkt kommen dann die sogenannten Pagebuilder ins Spiel, die Ihnen helfen, innerhalb weniger Stunden eine Seite aufzubauen. Ganz ohne besondere Kenntnisse. Elementor ist einer dieser WordPress Pagebuilder, der mit wenigen Schritten grosses verspricht. Ob er aber die Erwartungen auch erfüllen kann, haben wir für Sie in Erfahrung gebracht.

Was kann der WordPress Pagebuilder Elementor?

Oftmals sind Programme, die einen wirklichen Mehrwert bieten preislich sehr teuer und daher leider nur für ein sehr begrenztes Klientel erschwinglich. Elementor zeigt Ihnen einen anderen Weg und bietet seinen Pagebuilder in einer kostenlosen Version an. Die Open Source Anwendung bietet bereits alle essenziellen Eigenschaften, damit Sie in kurzer Zeit eine hochwertige und funktionale Seite erstellen können. Sie benötigen hierfür keinerlei Kenntnisse im Programmieren oder im Webdesign. Der komplette Pagebuilder ist wie eine Art Baukasten, der sich aus unterschiedlichen Elementen zusammensetzt, die lediglich per «Drag-and-drop» nach Belieben eingefügt und verschoben werden können. Sie haben dabei eine unglaublich grosse Auswahl an Designs und Themes, um die Website nach Ihren Wünschen zu gestalten. Haben Sie bereits ein Design angefertigt, welches Sie in Zukunft wieder nutzen möchten? Dann können Sie für das zuvor erstellte Design eine Vorlage erstellen und diese jederzeit ganz einfach wieder aufrufen und umgestalten. Alternativ gibt es aber selbstverständlich auch diverse vorgefertigte Designs, sodass Sie direkt und ohne Einarbeitung starten können.

Elementor bietet Ihnen unter anderem die Möglichkeit mit nur wenigen Klicks, Videos oder Google Maps in Ihre Website einzuarbeiten oder Bilder in einem stylischen Karussell darzustellen. Auch soziale Medien und Widgets von Drittanbietern können in nur wenigen Schritten aufgeschaltet werden und sind zudem in Echtzeit verfügbar. Die Darstellung in Echtzeit ist eine der Besonderheiten von Elementor, die im Vergleich mit anderen WordPress Pagebuildern begeistert.

Warum ist Elementor besser als andere Pagebuilder?

Es ist nicht weiter verwunderlich, dass es eine ganze Reihe an WordPress Pagebuildern gibt, die um die Gunst der Kunden werben. Jedoch sind die meisten Mitbewerber zum einen nicht kostenfrei und zum anderen in den Funktionen deutlich unterlegen. Elementor bietet einen hervorragenden Funktionsumfang, der auch noch ohne Probleme nach Belieben erweitert werden kann. Die Möglichkeit, eigene Widgets und Design einzupflegen, aber jederzeit auch auf Vorlagen zurückgreifen zu können, wird Ihnen direkt von Beginn an ein Gefühl der Sicherheit vermitteln, wodurch Sie auch ohne Vorkenntnisse in kurzer Zeit beeindruckende Ergebnisse erzielen werden. Elementor ist mit Millionen Nutzern weltweit einer der erfolgreichsten WordPress Pagebuildern und entwickelt sich zudem immer weiter. Dank der stetigen Weiterentwicklung von Elementor, werden Sie auch in Zukunft immer die besten Widgets und Vorlagen finden, die Ihre Website zu einem einzigartigen und sehr hochwertigen Aushängeschild Ihres Unternehmens aufwertet.

Elementor sticht aus der Masse an WordPress Pagebuildern positiv hervor. Der kostenlose WordPress Pagebuilder überzeugt vor allem durch seine vielfältige Auswahl an Funktionen und durch herausragende Ergebnisse – und das kostenlos! Lassen Sie sich inspirieren und probieren Sie Elementor am besten direkt selbst aus!

WordPress Plug-in – was gilt es bei der Auswahl zu beachten?

WordPress-Webseiten sind vor allem aufgrund ihrer hohen Funktionalität so beliebt. Keine Woche vergeht, in der nicht ein neues WordPress Plug-in auf den Markt kommt oder aktualisiert wird. Ob jedes Plugin sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt. Im Sinne der Qualität einer Webseite ist es jedoch wichtig, sich bei der Auswahl auf vertrauenswürdige Faktoren zu stützen. Welche Faktoren wichtig sind bei der Auswahl von Plug-ins für WordPress Seiten beschreiben wir hier.

Unter welchen Aspekten wähle ich ein WordPress Plug-in?

Einer der wichtigsten Punkte ist die Aktualität. Ein Plug-in kann noch so gut aussehen. Wenn es das letzte Mal vor zwei Jahren aktualisiert wurde, stellt es ein Sicherheitsrisiko dar! Aus diesem Grund ist es genauso wichtig, Plug-ins immer zu aktualisieren. Wenn Sie sich für ein WordPress Plug-in entscheiden, sollte die letzte Aktualisierung nicht länger als sechs Monate zurückliegen.

Kompatibilität geht vor Funktionsumfang

Was nützt ein WordPress Plug-in, wenn es nicht mit anderen Tools kompatibel ist? Nicht alle Plug-Ins sind kompatibel und zuweilen werden Fehlerquellen bei der Deaktivierung einzelner Plug-Ins entdeckt. Es bietet sich also vor dem Herunterladen die Directory anzuschauen, die einige Informationen hinsichtlich der Kompatibilität bietet. Auch eine gezielte Frage im WordPress-Forum kann wichtige Antworten liefern.

Bewertungen und aktive Installationen der WordPress-Plug-ins geben Hinweise

Vor dem Download zeigen einige Parameter die Beliebtheit und Nutzung eines Plug-Ins an. Es sind vor allem die aktiven Installationen, die wichtige Hinweise zu einem guten WordPress Plug-in geben. Je höher, umso besser, denn Installation und Bewertung anderer WordPress Nutzer sind wichtige Daten. In der Regel können Sie sich auf die Aussagen verlassen, zur Not hilft auch ein Blick in Foren. Denn auch die Fragen geben Aufschluss über Funktionalität, Support und Sicherheit.

Jedes WordPress Plug-in zeigt darüber hinaus auch die Statistik und den Downloadverlauf an. Bricht dieser irgendwann ein, ist das ein Indiz dafür, dass das Plug-in Probleme verursacht. Aus diesem Grund ist die Aktualisierung von Plug-ins dringend notwendig, denn auch die WordPress Version wird ständig aktualisiert, was dazu führen kann, dass ältere Versionen von Themes und Plug-ins plötzlich nicht mehr reibungsfrei funktionieren.

Die Beschreibung des WordPress-Plug-ins Entwicklers

Eine gute Beschreibung erklärt das WordPress Plug-in in Kürze und leicht verständlich. Im besten Falle werden hier alle Fragen beantwortet. Auch angehängte Screenshots erleichtern das Kennenlernen eines neues Plugins. Sollten Sie sich nicht sicher sein, bietet es sich an, die Entwickler direkt anzuschreiben um Fragen hinsichtlich der Funktionalität zu stellen. In der Beschreibung findet sich meist auch das Changelog, das wichtige Informationen über den Verlauf der Änderungen gibt. Hier werden Aktualisierungen, Bugs und Fehler aufgezeichnet. Jeder gute Entwickler gibt hier die Pflege seines Tools preis. Je mehr Aufzeichnungen, umso besser. Denn das bedeutet, dass die Entwickler ihr Tool ständig pflegen und auf dem laufenden Stand halten.

Website Animationen: Wann ist es zu viel?

Die meisten Webseiten enthalten heutzutage standardmässig Animationen und sie sind aus guten Gründen vorhanden. Diese Website Animationen reichen von Bildüberblendungen und Hover-Effekten bis hin zu Schaltflächenübergängen nach dem Klicken. Sie verbessern nicht nur das Erscheinungsbild einer Internetseite, sondern dienen auch als zielgerichtete Anzeigen, um das Engagement der Benutzer zu animieren.

Wie bei vielen Dingen im Webdesign reichen bereits kleine Effekte aus – dies gilt auch für Website Animationen. Wenn Ihre Animationen zu übertrieben sind, können diese Ihre Benutzer ablenken und verwirren. Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen, wie Sie Website Animationen verwenden können, um den Zweck Ihrer Website zu verbessern und nicht zu entfremden.

In diesen Fällen sind Website Animationen sinnvoll

Hier sind einige der wichtigsten Möglichkeiten, Animationen für Ihre Website zu verwenden:

Anzeigen, was anklickbar ist

Sehen Sie sich die Schaltflächen auf anderen Webseiten an. Beachten Sie, wie sich die Tasten von einer hellen zu einer dunkleren Farbe ändern (oder umgekehrt), wenn Sie mit der Maus darüberfahren. Dies zeigt, dass sie anklickbar sind und Sie zu einer neuen Seite führen.

Website Animationen, die Wartezeiten überbrücken

Um das Engagement hoch und die Langeweile gering zu halten, empfiehlt es sich, Lade-Animationen einzufügen. Gerade dann, wenn Seiten oder Funktionen im Backend geladen werden. Google bietet diese Lade-Animationen ebenfalls an. Der Suchmaschinengigant will auf eine schöne und spielerische Weise vermitteln, wenn es schwierig ist, den Nutzern das Gewünschte zu bieten.

Warenkorb-Animationen bereitstellen

E-Commerce-Websites nutzen häufig Website Animationen, wenn Benutzer Artikel zu ihren Warenkörben hinzufügen. Diese sind ein gutes Beispiel für subtile, unterhaltsame Computeranimationen, die bestätigen, dass die Website Ihre Artikel hinzugefügt hat.

Wann wirken Website-Animationen überladen?

Animationen können ihre Wirkung verlieren, wenn sie

– zu lang sind:

Es mag einfach erscheinen, aber wenn das Laden Ihrer Elemente zu lange dauert, kann dies die Geschwindigkeit Ihrer Website beeinträchtigen. Um maximale Effektivität zu erzielen, sollten Website Animationen nicht länger als eine Sekunde sein.

– zu schnell sind:

Im Gegensatz dazu wirken zu schnelle Website Animationen abrupt und verwirrend. Lassen Sie sich Ihre Bemühungen nicht entgehen und bedenken Sie, dass der Benutzer immer eine Sekunde lang blinzelt.

– zu auffällig sind:

Animationen sollten Ihre Benutzer begeistern und die Benutzererfahrung verbessern. Die bewegten Bilder sollten jedoch nicht den Mittelpunkt Ihrer Website ausmachen. Wenn Sie beispielsweise einen zufälligen Blitzlichteffekt erzielen, wenn jemand auf einen Link klickt, könnte dies Ihre Benutzer ablenken.

– zu häufig sind:

Egal, wie Ihre Website aufgebaut ist, sollten Animationen immer gezielt eingesetzt werden. Halten Sie die Anzahl Ihrer Effekte also möglichst gering. Saubere, vereinfachte Bewegungen verbessern das Erscheinungsbild Ihrer Website. Ausserdem ermöglichen Sie so eine bessere Benutzererfahrung. Der Einsatz von unzähligen Effekten beeinträchtigt diese beiden Faktoren.

– zu gross sind:

Ausladende Animationen lädt der Server langsamer. Eine Website mit einer langen Ladezeit sorgt für eine miese Benutzererfahrung. Verwenden Sie Animationen in Massen, damit Ihre kombinierten Effekte Ihre Besucher nicht zu lang aufhalten.

Denken Sie im Zweifelsfall an die Benutzererfahrung

Das Hauptziel von Website Animationen sollte darin bestehen, dass sich Ihre Website reaktionsschnell und intuitiv für Ihre Besucher anfühlt. Bei korrekter Ausführung animieren diese Effekte Ihr Publikum, seine Ziele zu erreichen und sich mit Ihren Inhalten verbunden zu fühlen. Die Animationen dürfen Ihre Benutzer niemals ablenken, verwirren oder frustrieren. Sie sollten die Benutzer dazu animieren, länger auf Ihrer Website zu bleiben, was wiederum dazu beiträgt, Ihre eigenen Ziele zu erreichen.

User Experience – der Erfolgsfaktor für Ihre Website

Unter der User Experience versteht man die Nutzungserfahrung, die ein Besucher Ihrer Website hat. Der Webauftritt sollte dem Nutzer einen echten Mehrwert bieten und im besten Fall positive Emotionen wecken. Es ist wichtig, dass der Nutzer Ihrer Website eine positive User Experience erfährt, damit er möglichst lange auf der Seite verweilt. Andernfalls droht eine hohe Absprungrate und Traffic-Einbrüche.

Daher gehört zu einem erfolgreichen Online-Marketing-Konzept nicht nur SEO, Content und Conversion-Optimierung, auch die User Experience sollte nicht außer Acht gelassen werden.

Wie gestaltet man eine Website mit einer guten User Experience?

Die User Experience setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen. Die Optimierung der Nutzererfahrung ist kein einmaliges Projekt, es gilt, langfristig die Nutzerbewegungen auf Ihrem Internetauftritt zu beobachten und gezielt gegenzusteuern.

Usability – achten Sie auf ein übersichtliches Design

Möchten Sie die User Experience Ihrer Website verbessern, sehen Sie sich zuerst das Layout an. Ist es übersichtlich, findet der Nutzer auf den ersten Blick die wichtigsten Alleinstellungsmerkmale Ihrer Internetpräsenz? Platzieren Sie für eine positive User Experience die wichtigsten USPs Ihres Webauftritts “above the fold”, also in dem Bereich, den der Nutzer beim ersten Betreten der Webseite ohne Scrollen zu sehen bekommt. Beschränken Sie sich jedoch auf die wichtigsten Punkte, sodass die Startseite nicht überladen wirkt.

Einige Navigationspunkte springen dem Nutzer am besten sofort ins Auge, wie zum Beispiel der Weg zurück zur Startseite und eine Kontaktmöglichkeit. Datenschutz und Impressum sollten auch immer leicht zu erreichen sein – dies ist sogar gesetzlich vorgeschrieben.

Das Design des Internetauftritts erfüllt aber noch eine weitere Funktion: es sollte beim Nutzer Emotionen wecken. Sprechen Sie Ihre Besucher auf einer emotionalen Ebene an, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Sie Ihre Seite erneut aufrufen oder einen Kauf tätigen.

Sicherheit und Ladezeit – häufig unterschätzte Faktoren

Wichtig für eine positive Nutzererfahrung ist nicht nur das Design. Achten Sie ebenfalls auf eine angemessene Ladegeschwindigkeit Ihrer Internetseite. Der typische Internetnutzer ist ungeduldig. Braucht sein Browser zu lange, bis die Website dargestellt wird, verlässt der Besucher Ihre Seite vielleicht schon, bevor Sie ihn mit Design und Inhalt beeindrucken können.

Auch die Sicherheit des Internetnutzers stellt einen nicht zu unterschätzenden Gesichtspunkt dar. Daher sollte Ihre Website auf jeden Fall über ein gültiges SSL-Zertifikat verfügen und Kontaktformulare oder Eingabemasken für Online-Bestellungen sicher sein.

Wie lässt sich die User Experience messen?

Damit Sie die User Experience Ihrer Website bewerten und ggf. verbessern können, ist regelmäßiges Monitoring ratsam. Dafür können Sie im ersten Schritt Ihren Internetauftritt Seite für Seite durchgehen und sich folgende Fragen stellen:

  • Wie nützlich ist dieser Inhalt / diese Funktion für den Nutzer?
  • Wie gut ist dieser Inhalt zugänglich? Wie schnell erreicht der Nutzer seine gesuchte Information?
  • Ist die Optik der Seite ansprechend?
  • Wird das Markenversprechen eingehalten? Ist die Seite konsistent?
  • Bietet meine Seite dem Nutzer einen echten Mehrwert?

Ein weiteres nützliches Tool ist das Conversion-Tracking. Werten Sie die Daten – beispielsweise aus Google Analytics – regelmäßig aus, um Schwachstellen zu finden. Welche Bereiche des Webauftritts sind nur schwach besucht? An welcher Stelle im Bestellprozess brechen die meisten Nutzer die Transaktion ab? Mit diesen Daten können Sie Ihre User Experience gezielt optimieren.

5 Kriterien für die mobile Optimierung Ihrer Webseite

Ungefähr die Hälfte aller Sessions im Internet erfolgt mobil mit dem Smartphone. Aber nicht alle Seiten lassen sich mit einem Smartphone lesen bzw. navigieren. Das ist dann der Fall, wenn der Seitenbetreiber keine mobile Optimierung durchgeführt hat. Wie lässt sich aber die mobile Optimierung überprüfen, was sind die entscheidenden Faktoren?

Warum sollten Sie eine mobile Optimierung durchführen?

Der Grund, weshalb Sie Ihre Seiten mobile friendly gestalten sollten, ist denkbar einfach – wenn die Webseite nicht für Smartphones oder Tablets optimiert ist, dann wird sie von der Hälfte aller Besucher innerhalb von 5 Sekunden verlassen. Niemand möchte den Text mit einer Lupe lesen oder sich über eine schlechte Navigation ärgern. Dies führt zu einer hohen Absprungrate und letztlich zu einem schlechten Ranking bei Google. Die Zahl mobiler Besucher wird in Zukunft eher zunehmen als abnehmen. Es lohnt sich also, -die Seite für Smartphone-Nutzer zu optimieren.

Wie lässt sich die mobile Optimierung überprüfen?

Sie können innerhalb einer Minute bei der Google Search Console überprüfen, ob Ihre Seite mobile friendly ist. Bei der Gelegenheit erfahren Sie auch gleich, ob es Probleme beim Laden der Seite gibt.

5 Faktoren für die mobile Optimierung Ihrer Webseite

Im Folgenden werden 5 wichtige Faktoren erläutert, welche für eine Optimierung wichtig sind.

Pagespeed – das wichtigste Kriterium der mobilen Optimierung

Haben Sie schon mal eine Session abgebrochen, weil die Seite einfach zu langsam war? Die Ladezeiten sind ein sehr wichtiges Kriterium für mobile Optimierung und das Ranking bei Google. Die Nutzer von Smartphones möchten die gesuchte Information oft möglichst schnell finden. Es gibt verschiedene kostenlose Tools, um den Pagespeed zu messen. Eines der bekanntesten ist Pagespeed Insights.

Responsive Layout

Das Responsive Layout ist ein sehr wichtiges Kriterium für die mobile Optimierung. Ihre Website sollte ein Layout haben, dass sich der Bildschirmgröße der Geräte anpasst. Es ist für den Besucher mehr als unangenehm, wenn Seiteninhalte verzerrt oder falsch dargestellt werden. Ohne ein Responsive Layout kann die mobile Optimierung nicht gewährleistet sein.

Responsive Layout

Achten Sie auf die Suchintention

Bedenken Sie, welche Intention der Besucher haben könnte. Wer mit einem Smartphone unterwegs ist, der möchte schnell seine Information erhalten. Mobile friendly sein bedeutet auch, sich in den Smartphone User hineinzuversetzen. Naheliegende Fragen über das Suchwort sollten also im Text beantwortet werden. Es macht Sinn, der Seite und auch den Inhalten eine klare und in sich schlüssige Navigation zu geben. Es sollte für den Besucher möglichst einfach sein, die gesuchte Information zu finden. Dieser Faktor ist einer der wichtigsten im Hinblick auf die mobile Optimierung.

Ein schlankes, minimalistisches Design

Minimalismus ist wichtig für die mobile Optimierung. Überfrachten Sie Ihre Seite nicht. Zu viele Informationen oder Inhalte verwirren den Besucher und führen obendrein zu einer schlechteren Ladezeit. Es ist ohnehin anstrengend, auf einen so kleinen Bildschirm die gewünschte Information zu suchen. Mehr ist nicht immer mehr, im Gegenteil.

Mobilie Optimierung – die Daumenregel

Es kommt vor, dass einzelne Bereiche auf einer Seite nicht mit dem Daumen angeklickt werden können. Manchmal liegen die Schaltflächen bzw. Buttons zu nah beieinander oder die Klickfläche ist zu klein. Für eine mobile Optimierung sollten alle Bereiche der Webseite auch mit dem Daumen klickbar sein.

Fazit zur mobilen Optimierung

Die mobile Optimierung einer Seite ist keine Wissenschaft und äußerst wichtig für einen erfolgreichen Internet-Auftritt. Immer mehr Menschen suchen mit dem Smartphone gezielt nach Informationen. Um eine Seite mobile friendly zu halten, spielen verschiedene Faktoren, wie zum Beispiel der Pagespeed eine Rolle. Die Information sollte so einfach wie möglich zu finden sein bei einer möglichst geringen Ablenkung der Besucher.

WooCommerce: Die einfache Lösung für Onlineshops

Ohne Internet geht es nicht mehr. Nicht zuletzt zeigt die Corona-Pandemie, dass der Onlinehandel zu einem unverzichtbaren Bestandteil jedes Geschäftskonzept im Handel sein sollte. Mittlerweile ist auch die Technik weit fortgeschritten: Um einen Onlineshop zu erstellen, sind längst keine tiefgehenden Computerkenntnisse nötig. Insbesondere das Plugin WooCommerce für WordPress-Installationen macht es sehr einfach, einen eigenen Onlinehandel zu betreiben.

WooCommerce verwandelt WordPress in einen Onlineshop!

Viele Geschäfte verwenden schon heute für ihre Internetseite das frei verfügbare Content Management System WordPress, mit dem sich Internetauftritte schnell und einfach realisieren lassen. Mit dem WooCommerce Plugin können diese Webseiten mit wenigen Klicks zu Onlineshops erweitert werden.

Die Vorteile von WordPress können somit auch in der Welt des E-Commerce genutzt werden. Die Kosten sind gering, weil die Software kostenfrei zur Verfügung steht und allenfalls der Arbeitsaufwand in Rechnung gestellt werden muss. Die Bedienung ist einfach, sodass Mitarbeiter nicht lange eingearbeitet werden müssen. Und schliesslich erfüllt das Plugin WooCommerce alle technischen und rechtlichen Voraussetzungen, die für einen erfolgreichen Shop unabdingbar sind.

WooCommerce bietet viele Features!

In erster Linie wird von einem Onlineshop erwartet, dass viele Produkte schnell und unkompliziert im Internet angeboten werden können. Es ist daher selbstverständlich, dass WooCommerce alle notwendigen Funktionen mitbringt, um diese Aufgabe zu erfüllen.

Darüber hinaus bietet das Plugin viele weitere Möglichkeiten, die die Arbeit des Shopbetreibers erheblich vereinfachen. So können mit WooCommerce unterschiedliche Zahlungs- und Versandoptionen angeboten werden. Für international agierende Shops können die Artikelbeschreibungen in mehreren Sprachen angezeigt werden. Auch die Umrechnung von Währungen lässt sich bei Bedarf sehr einfach realisieren. Für viele andere Features können besondere Plugins installiert werden, die die Funktionalität der WooCommerce-Installation erheblich erweitern.

Alles in einer Hand!

Viele Betreiber von Onlineshops wissen den grossen Funktionsumfang zu schätzen. Oftmals gibt es neben den praktischen Fragen noch einen weiteren, sehr wichtigen Grund, sich für WooCommerce zu entscheiden. Das Plugin wird nämlich auf dem eigenen Server installiert, wo auch die Webseite gehostet ist. Der Shopbetreiber weiss daher nicht nur genau, wo seine Daten gespeichert werden. Er kann über diesen wertvollen Daten verfügen. Ausserdem erfüllt der Webshopbetreiber mit dem WooCommerce-Plugin ganz nebenbei die aktuellen datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Die Angst vor Abmahnungen ist unbegründet, wenn man bei der Einrichtung des Onlineshops mit diesem Plugin die notwendige Sorgfalt walten lässt.

Woocommerce oder Shopify?

Mit dieser Verfügbarkeit und Sicherheit der eigenen Daten punkte das WordPress-Plugin gegenüber anderen Angeboten, die zurzeit auf den Markt sind. Insbesondere wird immer wieder das Shopsystem Shopify genannt. Gewiss bietet Shopifiy ebenfalls alle Möglichkeiten für einen nahezu perfekten Onlineshop. Nicht zuletzt die weite Verbreitung zeigt, wie gut Shopify funktioniert. Doch die Nachteile liegen auf der Hand: Erstens ist Shopify nicht kostenlos verfügbar, zweitens werden die Daten auf Servern gespeichert, die nicht genau zu lokalisieren sind, und drittens gibt der Shopbetreiber damit Kontrolle über seine Daten ab.

Allrounder für kleinere Onlineshops!

Unterm Strich lässt sich feststellen, dass das WordPress-Plugin WooCommerce für einen Onlinehandel kleinerer und mittlerer Grösse ein System ist. Der Betreiber muss auf nichts verzichten und behält die Kontrolle. Nur bei ganz grossen Onlineshops ist es ratsam, sich andere Angebote genau anzusehen.